
Prof. Dr. med. habil. Yves Gramlich
Chefarzt

Dr. med. Jens Richolt
Leitender Arzt Wirbelsäulenchirurgie

Dr. med. Alexander Wengert
Wirbelsäulenchirurg

Im Wirbelsäulenzentrum der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS und AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS FRANKFURT bieten wir Ihnen das gesamte Spektrum der modernen konservativen und operativen Wirbelsäulenmedizin an.
Unser Ziel ist es, Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit wiederherzustellen und die Lebensqualität unserer Patientinnen und Patienten nachhaltig zu verbessern. Hierfür verbinden wir langjährige Erfahrung, höchste fachliche Expertise und modernste Behandlungsmethoden.
Von degenerativen Erkrankungen über Bandscheibenvorfälle bis hin zu komplexen Deformitäten oder Verletzungen der Wirbelsäule begleiten wir unsere Patientinnen und Patienten von der Diagnostik über die Therapie bis zur Nachbehandlung aus einer Hand.
Wir behandeln das gesamte Spektrum der Wirbelsäulenchirurgie, insbesondere:
Dabei wird für jede Patientin und jeden Patienten individuell entschieden, ob eine konservative Behandlung oder ein operativer Eingriff die optimale Therapie darstellt.

Dr. med. Jens Richolt
Wirbelsäulenchirurg
Durch die enge Zusammenarbeit unserer Spezialisten für Orthopädie, Unfallchirurgie, Schmerztherapie, Anästhesie, Neurologie, Geriatrie und Physiotherapie gewährleisten wir eine umfassende Versorgung nach aktuellen wissenschaftlichen Standards.
Unser Anspruch ist es, jedem Patienten eine individuell abgestimmte Therapie anzubieten – von der konservativen Behandlung über minimalinvasive Verfahren bis hin zu komplexen rekonstruktiven Eingriffen an der Wirbelsäule.
Sprechstunden für Wirbelsäulenerkrankungen werden sowohl am AGAPLESION Markus Krankenhaus als auch am AGAPLESION Bethanien Krankenhaus Frankfurt angeboten.
Vertrauen Sie auf die Expertise unseres interdisziplinären Wirbelsäulenzentrums – für mehr Lebensqualität und Beweglichkeit.

In seinem Vortrag "Arthrose und Endoprothetik von Knie und Hüfte" gibt Prof. Dr. med. Yves Gramlich, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS, Betroffenen, Angehörigen und Interessierten praxisnahe Tipps rund um die Fragen, was ist Arthrose, welche Diagnostik ist zielführend und welche konservative und operative Behandlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung.
Im Podcast "Klinisch Relevant" spricht Prof. Dr. med. habil. Yves Gramlich, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, über die Themen "Endoprothetische Versorgung des Kniegelenks: Welche Prothese für welches Knie?" und "Hüft-Prothese bei Coxarthrose: die erfolgreichste Operation des Jahrhunderts".
PODCAST Endoprothetik: Knie ›
PODCAST Endoprothetik: Hüfte ›
PODCAST Periprothetische Infektionen ›
In unserer #einfachnachgefragt Reihe finden Sie Kurzvideos zu medizinischen Fragen, die von unseren Ärztinnen und Ärzten beantwortet werden. Im nachfolgenden Video wirft Chefarzt Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Stefan Rehart aus der für Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie heute mal einen Blick auf das Krankheitsbild der Arthrose. In unserem Video erzählt er unter anderem, welche Symptome auf eine Arthrose hindeuten und welche Behandlungsmöglichkeiten es für Betroffene gibt.
Moderne, minimalinvasive Gelenkoperationen am Endoprothetikzentrum (EPZ) das AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie.

Rheumatische Erkrankungen haben oft Schwellungen, Schmerzen und massive Bewegungseinschränkungen an der Wirbelsäule und allen Gelenken, insbesondere an Hand und Fuß, zur Folge. Wie sich in solchen Fällen die Beweglichkeit und Schmerzfreiheit der Gelenke wiederherstellen lassen, das erläutert Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Stefan Rehart beim nächsten Vortrag in der Reihe „Medizin & Pflege im Dialog“ des Agaplesion Markus Krankenhauses. Der Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie zeigt dabei das komplette Spektrum der konservativen Therapiemöglichkeiten auf. Außerdem erklärt er, wann eine Operation erforderlich ist, um Schmerzen zu reduzieren und die Gelenkfunktion zu erhalten oder wiederherzustellen. Neben einer Gelenkspiegelung wird auch der Einsatz einer Gelenkprothese bei fortgeschrittenen Zerstörungen thematisiert.

Spazieren gehen oder im Garten arbeiten – viele alltägliche Dinge können zur Last werden, wenn man unter Arthrose leidet. Besonders häufig tritt der Gelenkverschleiß an Knie und Hüfte auf. Aber auch die Finger, Schultern, Ellenbogen, Sprunggelenke und die Wirbelsäule können betroffen sein. Treten neben den Bewegungseinschränkungen auch Schmerzen auf, ist die Lebensqualität von Betroffenen deutlich verringert. Die Ursachen der „Volkskrankheit“ Arthrose sind dabei ganz unterschiedlich. Neben altersbedingtem Abbau der Knorpelschicht können auch rheumatische Erkrankungen, angeborene Fehlstellungen, eine Verletzung, Vererbung, Bewegungsmangel oder Übergewicht eine Zerstörung von Gelenken begünstigen. Bei der Behandlung muss jedoch definitiv nicht gleich an eine Operation und ein künstliches Gelenk gedacht werden. Prof. Dr. med. Dr. med. habil.Stefan Rehart stellt im Rahmen der Vortragsreihe „Medizin im Dialog virtuell“ alternative Therapieansätze vor. Der Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie geht dabei auf verschiedene konservative und alternative Behandlungsmöglichkeiten ein. Gerade im Anfangsstadium können Physiotherapie, Ernährungstherapie, gezielte Bewegung und – im akuten Fall – Medikamente helfen, die Beschwerden zu lindern und den Verlauf der Arthrose erträglich zu gestalten.
Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie bietet eine umfassende und praxisorientierte ärztliche Weiterbildung sowie Facharztausbildung auf höchstem Niveau. Unser Ziel ist es, engagierte Ärztinnen und Ärzte gezielt auf ihre zukünftige Karriere vorzubereiten und ihnen das nötige Wissen und die praktischen Fähigkeiten zu vermitteln, die sie in einem dynamischen und anspruchsvollen Fachgebiet benötigen.
Die Facharztausbildung in Orthopädie und Unfallchirurgie bei uns umfasst alle relevanten Bereiche der modernen Orthopädie, Unfallchirurgie und Endoprothetik. Unser Ausbildungsprogramm ist so konzipiert, dass Sie in allen wichtigen Disziplinen – von der konservativen Therapie über minimalinvasive und arthroskopische Verfahren bis hin zu komplexen chirurgischen Eingriffen – fundierte Kenntnisse und umfangreiche praktische Erfahrung sammeln können.
In enger Zusammenarbeit mit unseren erfahrenen Fachärztinnen und -ärzten sowie Oberärztinnen und Oberärzten werden Sie nicht nur in der Patientenbetreuung, sondern auch in der Durchführung von Operationen und der Anwendung innovativer medizinischer Technologien ausgebildet. Dabei legen wir besonderen Wert auf interdisziplinäre Zusammenarbeit und ein patientenzentriertes Arbeiten.
Neben der Facharztausbildung bieten wir auch eine gezielte ärztliche Weiterbildung für Assistenzärztinnen und -ärzte sowie und Fachärztinnen und -ärzte an, die ihre Kenntnisse in bestimmten Bereichen vertiefen möchten. Hierzu gehören regelmäßige Fort- und Weiterbildungen, Workshops und Seminare zu neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und chirurgischen Techniken.
Es bestehen umfangreiche Kooperationen mit verschiedenen Fachgesellschaften und die Klinik ist akademisches Lehrkrankenhaus der Universitätsmedizin Frankfurt.
Unser Ziel ist es, Sie nicht nur fachlich, sondern auch persönlich in Ihrer Entwicklung zu unterstützen. Wir bieten Ihnen individuelle Fördermöglichkeiten, ein angenehmes und kollegiales Arbeitsumfeld sowie die Chance, frühzeitig Verantwortung zu übernehmen und eigene Projekte zu gestalten. Durch regelmäßige Feedbackgespräche und eine enge Betreuung durch unsere erfahrenen Fachärztinnen und -ärzte begleiten wir Sie auf Ihrem Weg zur Fachärztin bzw. zum Facharzt in Orthopädie und Unfallchirurgie.
Eckpunkte:
Weiterbildungsbefugnis zur Erlangung des Facharztes für Orthopädie und Unfallchirurgie
Spezielle Unfallchirurgie
Spezielle Orthopädie
Orthopädische Rheumatologie (WBO 2020)
Handchirurgie
Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und starten Sie Ihre Karriere in einem abwechslungsreichen und zukunftsorientierten Fachgebiet!
*Hinweis: Es gelten die tagesaktuell auf der Homepage der Landesärztekammer Hessen hinterlegten Weiterbildungsbefugnisse.