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AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS
Uroonkologie

Wilhelm-Epstein-Straße 4
60431 Frankfurt am Main

Ihre Ansprechpartner
Prof. Dr. med. univ. Georg Bartsch

Prof. Dr. med. univ. Georg Bartsch (CV)

Chefarzt der Klinik für Urologie

Leiter des interdisziplinären Zentrums für roboterassistierte Chirurgie

Dr. med. Matthias Stastny

Dr. med. Matthias Stastny (CV)

Oberarzt der Klinik für Urologie

Sektionsleiter Uroonkologie

Dr. med. Richard Sikora

Dr. med. Richard Sikora (CV)

Oberarzt der Klinik für Urologie

Andrologie

Operative und medikamentöse Uroonkologie

Das Gebiet der Uroonkologie befasst sich mit der Vorsorge, Diagnose und Therapie von bösartigen urologischen Tumorerkrankungen. Ungefähr 25 Prozent aller bösartigen Tumore des Menschen entstehen im Urogenitaltrakt, wobei das Prostatakarzinom › die häufigste Tumorart beim Mann ist. In unserer Klinik behandeln wir neben den Prostatakarzinom auch Patienten mit allen weiteren bösartigen urologischen Tumoren: Blasenkarzinom ›, Nierenzellkarzinom ›, Hodenkarzinom ›, Urothelkarzinom des oberen Harntrakts › sowie Peniskarzinom›. Auch für die selteneren bösartigen Tumore der Nebennieren halten wir Therapieangebote bereit.

Wir bieten hilfesuchenden Patientinnen und Patienten individuelle und leitliniengerechte Therapiekonzepte auf höchstem medizinzischen Niveau. Unser Fokus liegt dabei stark auf einer minimalinvasive Lösung im chirurgischen Bereich. Sollte diese minimalinvasive Lösung nicht möglich sein, stehen Ihnen unsere Spezialisten im offen chirurgischen Bereich mit viel Erfahrung auch bei komplexen Eingriffen zur Verfügung. Hierbei arbeiten wir auch in enger Kooperation mit den Kollegen der anderen Fachbereiche.

In unserem interdisziplinären Tumorboard besprechen wir alle Fälle und erörtern das bestmögliche Behandlungskonzept für den Patienten. Sollte dort die Entscheidung für eine Strahlentherapie ›, eine medikamentöse Tumortherapie oder eine andere Therapieform fallen, so können wir Ihnen alle modernen zugelassenen Therapieoptionen in unserem Hause anbieten. Wenn die Teilnahme an einer Medikamentenstudie sinnvoll erscheint, können wir Ihnen das Medikament in unserer Studienambulanz entweder persönlich verabreichen oder Sie an ein geeignetes Studienzentrum vermitteln.

Des Weiteren können wir onkologische Patienten auch im Rahmen der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) › behandeln. Die ASV ist ein Angebot für Patienten mit bestimmten seltenen oder sehr komplexen Krankheiten mit dem Ziel, deren Versorgung zu verbessern. Das Angebot wird von der gesetzlichen Krankenversicherung getragen. In der ASV arbeiten Ärzte verschiedener Fachrichtungen in einem Team zusammen, um gemeinsam und koordiniert die medizinische Versorgung zu übernehmen.

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