9. Frankfurter Palliativtag: Einsamkeit und Armut - Herausforderungen für die palliative Versorgung

Samstag, 4. Mai 2024, 9.30 Uhr

 
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

„Einsamkeit“ und „Armut“ sind Themen, die uns als Gesellschaft aktuell sehr beschäftigen. In unserer täglichen Arbeit der palliativen Versorgung und hospizlichen Begleitung bringen uns Einsamkeit und Armut jedoch ganz konkret an die Grenzen des Machbaren. Sie erschweren den Zugang von Patient:innen zu onkologischen Therapien genauso wie zu palliativer Versorgung. Soziale Isolation bedeutet oft ein fehlendes Netzwerk für Unterstützung im Alltag und bei der Gesundheitsversorgung. Begrenzte finanzielle Verhältnisse machen schon die Verordnung von Bedarfsmedikation schwierig, falls noch keine Zuzahlungsbefreiung vorliegt.

Uns als professionellen Behandler:innen ebenso wie den ehrenamtlichen Begleiter:innen ist es ein Anliegen, allen Patient:innen die gleiche Qualität an Behandlung und Versorgung zukommen zu lassen, unabhängig von den individuellen sozialen und finanziellen Ressourcen.

Wir freuen uns sehr, mit Ihnen gemeinsam am 9. Frankfurter Palliativtag diese praktischen Herausforderungen zu diskutieren und Lösungsansätze zu erarbeiten.

 

Das Organisationskomitee des 9. Frankfurter Palliativtages

Dr. Sabine Mousset, Dr. Franziska Blank
AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS

Dr. Thomas Kramer, Dr. Shabnam Shaid
Universitätsklinikum Frankfurt (UCT)

Dr. Elke Thesenvitz, Prof. Dr. Elke Jäger
Krankenhaus Nordwest (UCT)

Beate Blasius
St. Elisabethen Krankenhaus

Dr. Daniel Stanze
PalliativTeam Frankfurt

Dr. Philipp von Trott
Palliativteam Hochtaunus

  

Impressionen der Veranstaltung