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Sozialdienst/Pflegeüberleitung
Wir stehen Ihnen bei der Bewältigung der Belastungen und Beeinträchtigungen, die aus Ihrer Krankheit resultieren, zur Seite und möchten Sie auch nach Ihrem stationären Aufenthalt unterstützen.
Die Aufgabe des Sozialdienstes und der Pflegeüberleitung ist die Sicherstellung Ihrer sozialen Beratung und Betreuung.
In diesem Zusammenhang unterstützen wir Sie dabei, Ihre Nachsorge einzuleiten, insbesondere durch:
- Vermittlung ambulanter häuslicher Pflege, Haushaltshilfen, Essen auf Rädern, Hausnotruftelefon, Hilfsmitteln, Anleitung von Angehörigen
- Vermittlung in stationäre und teilstationäre Einrichtungen der Pflege
- Unterstützung von Wohnungsbewerbungen aufgrund von Krankheit oder Behinderung
- Hilfe zur Abklärung in rechtlichen Angelegenheiten, insbesondere durch Anregung von Betreuungen gem. § 1896 BGB
Desweiteren unterstützen wir Sie bei der Durchsetzung von finanziellen Ansprüchen, wie z. B.:
- Leistungen nach dem Pflegeversicherungsgesetz
- Leistungen nach dem Schwerbehindertengesetz (Kündigungsschutz, Steuerfreibetrag etc.)
- Rehabilitationsanspruch für Tumorpatienten nach Beendigung der Behandlung für drei Wochen
Kontakt: Barbara Wudicke, T (069) 95 33 - 25 58
Für ein Beratungsgespräch stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Patientenfürsprecher
Für alle Anliegen, Anregungen, Verbesserungsvorschläge oder Beschwerden stehen Ihnen und Ihren Angehörigen Patientenfürsprecher als unabhängige Ansprechpartner zur Seite. Sie sind Ihnen auch in Notsituationen gerne behilflich.
Kontakt: Renate Drücker, T (069) 95 33 - 27 97
Bürozeiten: Dienstag 10.00 bis 12.00 Uhr, Haus F
(Olga-von-Lersner-Haus)
Grüne Damen und Herren
Unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die wegen ihrer grünen Kittel „Grüne Damen und Herren“ genannt werden, möchten Ihnen den Aufenthalt im Krankenhaus etwas erleichtern. Sie übernehmen Aufgaben, für die Ärzten und Pflegekräften oft die Zeit fehlt, z. B. längere private Gespräche, Besorgungen oder Einkäufe in der Cafeteria, Hilfestellung beim Umgang mit der Klingel- und Telefonanlage, Unterstützung bei persönlichem Schriftverkehr oder bei der Kontaktaufnahme zu Angehörigen.
Kontakt: Renate Drüker, T (069) 52 68 05, www.ekh-deutschland.de



